Für die sichere Kommunikation im Worldwide Web ist Verschlüsselung unerlässlich. Daher verwendet das OBO Direct Procurement, wie viele andere Internetseiten auch, SSL ('Secure Sockets Layer') als Verschlüsselungsprotokoll.
Um hierbei prüfen zu können, ob der Kommunikationspartner vertrauenswürdig ist, werden Zertifikate verwendet. Diese können beispielsweise den Anbieter von Web-Inhalten zweifelsfrei identifizieren, so dass Anwender ihm und seinem Inhalt vertrauen können. Die Anbieter erhalten dazu sogenannte Server-Zertifikate von einer 'CA', einer Certificate Authority. Hierbei handelt es sich um Organisationen, die mit Mitteln wie z.B. Handelsregisterauskunft die Authentizität des Anbieters überprüfen und belegen - im Falle von OBO geschah das durch die Deutsche Telekom. Dessen Authentizität wiederum wird durch das Root Zertifikat einer weiteren Organisation, in diesem Falle GTE Cybertrust, sichergestellt.
Für eine verschlüsselte Verbindung mit dem OBO Direct Procurement muss nun der Browser des Client dem Serverzertifikat von b2b.obo.de vertrauen. Aktuelle Browser enthalten bereits Zertifikate, um den Serverzertifikaten vieler Anbieter zu vertrauen. Leider wird das bei OBO BETTERMANN verwendete Zertifikat Deutsche Telekom CA4 zur Zeit noch nicht bei aktuellen Browsern mitgeliefert, d.h. der Browser vertraut dem Zertifikat nicht automatisch. Der Anwender muss diese Vertrauensstellung daher manuell, durch die Installation eines Zertifikates, herstellen.


