Presseinformation

Atlantik-Brücke von Kalifornien nach Menden
Arnold Schwarzenegger und Ulrich Bettermann feiern Wiedersehen

Menden – Gute Freunde kann niemand trennen: Seit Jahren hatten sie sich nicht getroffen, jetzt konnten sich Arnold Schwarzenegger und Ulrich Bettermann über ihr Wiedersehen gleich an zwei Tagen nacheinander freuen.

Zuerst war es auf der Cebit-Messe, die der kalifornische Gouverneur als Ehrengast zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel Anfang März in Hannover eröffnet hatte. Dort bekam Schwarzenegger von der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland den „AmCham Transatlantic Partnership Award“ für seine moderne Umweltpolitik in den USA. Der Mendener Unternehmer saß beim Festessen in den Herrenhäuser Gärten mit am Ehrentisch. Und es kam noch besser: Einen Tag später sahen sich Schwarzenegger und Bettermann schon wieder, diesmal in der Schweiz beim zünftigen Weißwurstfrühstück des Audi-Vorstands am Genfer Automobilsalon.

Ulrich Bettermann und Arnold Schwarzenegger„Arni“ und „Uli“ kennen sich seit Jahrzehnten noch aus fernen Tagen in der Steiermark. In seine österreichische Heimat kommt der frühere Schauspieler heute nicht so häufig wie Ulrich Bettermann, der dort eine zweite Heimat hat. Zur Erinnerung an das Wiedersehen in Hannover-Herrenhausen schickte ihm Kaliforniens Regierungschef jetzt eine Foto-CD in die OBO Zentrale nach Hüingsen.

Die Auszeichnung erhielt Arnold Schwarzenegger als „echter Transatlantiker“. Bettermann: „Er schlägt Brücken zwischen USA, Deutschland und Europa. Als Sohn eines österreichischen Polizisten hat er es vom unbekannten Bodybuilder übers Hollywood-Filmgeschäft in die Politik bis zum kalifornischen Gouverneur geschafft.“ Nach Herrenhausen waren 350 hochrangige Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien gekommen. Die Laudatio auf den Preisträger hielt mit dem Entertainer Thomas Gottschalk ein weiterer Freund Ulrich Bettermanns. Zusammen mit seinem Sohn Christoph sitzt der Mendener Unternehmer bei fast jeder „Wetten, dass“-Fernsehshow im Saalpublikum.

Schwarzeneggers Regierung unterzeichnete für Kalifornien im Jahr 2005 als erster US-Teilstaat eine Verordnung zur Reduzierung von Treibhausgasen. Arnold Schwarzenegger wollte schon 2007 eine Regelung einführen, die Amerikas Autoindustrie gezwungen hätte, bis 2016 Autos mit 30 Prozent weniger Schadstoffausstoß zu bauen. Mit der Klimainitiative des neuen US-Präsidenten Barack Obama bekommen Schwarzeneggers Pläne frischen Aufwind.

19. März 2009

© 2009 OBO BETTERMANN GmbH & Co. KG | Impressum | Haftungsausschluss | Datenschutz | Copyright