Bauprojekt OBO 2011

Bauprojekt OBO 2011

Auf rund 55.000 qm Bauflächenareal entsteht eine nach modernsten ökonomischen und energetischen Gesichtspunkten konzipierte Produktionshalle von 30.000 qm reiner Nutzfläche: Das Kompetenz Zentrum Metall, das die Bereiche der Metallverarbeitung vereint und als Herzstück die Feuerverzinkerei beinhaltet.

 

 

August 2010

Am 12. Juli 2010 war es dann soweit. In Anwesenheit aller am Bauvorhaben beteiligten OBO-Mitarbeiter und dem Architekten-/Ingenieurplanungsteam sowie der örtlichen Presse übergab Architekt Paul Schüpstuhl Herrn Ulrich und Andreas Bettermann den Schlüssel und öffnete die Tür zum neuen Metallkompetenz-Zentrum mit einem "Herzlich Willkommen bei OBO!". (Foto)

Als Willkommensgruß und ‚Dankeschön’ für das Vertrauen des Bauherrn übergab Architekt Paul Schüpstuhl an die Geschäftsführung eine Fotokollage des gesamten Bauablaufs OBO 2011 mit den Unterschriften aller Planer im Team. (Foto)

Danach präsentierten sich alle abschließend zu einem gemeinsamen Erinnerungsfoto. (Foto)

 

 

Juli 2010

Für die geplante Übergabe im Juli 2010 an den Bauherrn laufen jetzt die letzten Arbeiten. Der Foyereingang erhält einen Außenbereich,Pflasterung und Gestaltung. (Foto I, Foto II) Die Bürobereiche im Obergeschoss sind hell und lichtdurchflutet fertiggestellt. (Foto I, Foto II)

Die Zaun- und Toranlagen sind fertiggestellt und auch das letzte Außengerüst zum Dach ist abgebaut. (Foto I, Foto II, Foto III)

 

 

Juni 2010

Im Eingangsfoyer laufen die letzten Arbeiten für den Trockenausbau und technischen Installationen. (Foto)
Auch die Parkplatzanlage für die Mitarbeiter ist fertiggestellt und abgenommen. (Foto)

Innerhalb eines Jahres Bauzeit hat sich der renaturierte Hüingser Bach neben dem Betriebsgebäude innerhalb der Flutmulde schon ein neues, intaktes Biotop geschaffen. (Foto I, Foto II)

Am 29.06.2010 fand mit allen Beteiligten die 1. Bauüberprüfung der Behörde statt. (Foto)

 

 

Mai 2010

Was sonst – pünktlich zum 01. Mai hat sich ein Maikäfer auf dem großen Tor zur Bahnseite niedergelassen und wartet auf den Einzug. (Foto)

Die Aussenfassade ist komplett fertiggestellt, die Dachdeckerarbeiten abgenommen – nach der Montage des OBO-Blitzschutzsystems auf dem Dach wird der Gerüstturm am Eingang abgebaut. (Foto I, Foto II)

Prägnant und hochwertig im Erscheinungsbild, klar und sauber im Detail – die Fassade im Eingangsbereich des neuen Kompetenzzentrums. (Foto I, Foto II)

 

 

April 2010

Im Aussenbereich wird zwischen Betriebseinfahrt und Erschließungsstraße Ohl der Zaun aufgestellt.(Foto)

Die letzten Fassadenarbeiten im Erkerbereich auf der Ecke des Haupteingangs werden abgeschlossen. (Foto I, Foto II)

Die Maschinenfundamente sind fertig und vorsorglich zum Gewässer- und Betonschutz mit einer ölfesten Beschichtung behandelt worden. Auch hier gilt allerhöchste Sorgfalt zum Schutz der Umwelt. (Foto)

 

 

März 2010

Nach Fertigstellung der Bodenplattenarbeiten in der Halle sind die Installationsarbeiten im Obergeschoss des Bürotraktes voll im Ausbau.

Die Lüftungstechnik für angenehme Arbeitsplätze ist ein wichtiger und umfangreicher Bestandteil. (Foto)

Neben dem Werkzeugbaubereich im Erdgeschoss entsteht inzwischen der neue Erodierraum. (Foto)

Im Bereich der neuen hochmodernen Feuerverzinkerei warten die Hängetraversen auf den Anlauf des Probebetriebes. Die erste Ware dafür steht im Halbfertiglager. (Foto)

 

 

Februar 2010

Nach Fertigstellung der Industriebodenplatte wurden Schieberegal-Lager im Hallenbereich B aufgebaut und fertig montiert. (Foto)

Der Teilbereich Feuerverzinkerei wurde bauaufsichtlich abgenommen und für den Probebetrieb vorbereitet. Die Hubsenkstationen sind fertiggerüstet und der Zinkkessel ist komplett gefüllt. Ebenso wird das Tanklager aufgefüllt. (Foto I, Foto II, Foto III)

Die Installationen im Hallenbereich sind weitestgehend abgeschlossen bzw. befinden sich in der Endphase. (Foto)

Im Bereich des Werkzeugbaus werden die Wände für den Erodierraum aufgestellt. (Foto)

 

 

Januar 2010

Auch Ende Januar 2010 hat der Winter die Baustelle noch voll im Griff. Frost und Schnee lassen außen alle Arbeiten ruhen; aber der Eingangsbereich wird montiert. (Foto I, Foto II)

Im Obergeschoss des Bürotraktes gehen die Arbeiten wie geplant weiter. Trockenbau- und Installationsarbeiten schreiten unbehindert voran. (Foto) Weiterhin wurde im Dezember 2009/Januar 2010 die gesamte Bodenplatte - 30.000 qm - erstellt und der Hallenbereich erscheint in ganz neuer Optik. (Foto)

Die Maßnahmen zum Probebetrieb der Feuerverzinkerei laufen auf Hochtouren. Die Technik bietet aus allen Perspektiven faszinierende Einblicke. (Foto I, Foto II, Foto III)

Zinkbarren - das "OBO-Gold" - wird bereits in den neuen Kessel eingestapelt. (Foto I , Foto II, Foto III)

Die Planung geht weiter mit Gestaltungsdetails für den Außenbereich. (Skizze PDF)

 

 

Dezember 2009

Der Winter hat Einzug gehalten – auf der Baustelle des neuen Kompetenz Zentrums Metall von OBO Bettermann fiel das Thermometer im Dezember auf bis zu -17 °C.)

Im Innern des Kompetenz Zentrums läuft jedoch die Heizung auf Hochtouren, so dass trotz der winterlichen Temperaturen draußen der Hallenausbau ungehindert weitergeführt werden kann. (Foto)

Um später die Roboteraufbauten sicher verankern zu können, wird unter der zukünftigen Bodenplatte ein spezielles, durchgängiges Streifenfundament erstellt. (Foto)

Die Bodenplatte wird aus Winterbeton hergestellt. Dieser Beton kann auch bei niedrigen Temperaturen verarbeitet werden. Die Bereiche, die an einem Tag erstellt werden können, werden mit großen Spezialstahlmatten ausgelegt und anschließend betoniert. Der frische Beton wird während der Aushärtephase mit Wärmeschutzfolien abgedeckt. (Foto I, Foto II, Foto III)

Im Obergeschoss nehmen die Sozial- und Bürobereiche bereits Formen an: Etliche Trockenbauwände sind fertiggestellt und bereit für die Klima- und Elektroinstallation. (Foto)

 

 

November 2009

Nach Abschluss der Vorplanungen zur Maschinenaufstellung beginnen in der neuen Halle die Fundamentarbeiten. Fast 100 to Stahl und Beton wiegt die Masse, auf der mit dynamischer Federung die Stanzen aufgestellt werden. (Foto)

Vor dem Bereich Werkzeugbau im Bereich E wird vom Stahlbauer allein für die Klima-/Lüftungsgeräte eine Stahlkonstruktion als Tragebene montiert. (Foto)

Über der Vorbehandlung der Feuerverzinkerei in 11,07 m Höhe ist die Abhängung des Deckels gut zu erkennen und wird begehbar hergerichtet. (Foto)

Sehenswert ist diese Technik, wie man auf dem Foto sieht, auch für kritische Damenblicke. (Foto)

 

 

Oktober 2009

Im Oktober 2009 war es endlich so weit: Der Ausbau der Feuerverzinkerei im Kompetenz Zentrum Metall konnte beginnen:
Der Verzinkungsofen und der Kessel konnten direkt nach der Anlieferung aufgestellt werden. (Foto)

Auf der großen Freifläche neben dem Verzinkungsofen wurden die Hubsenkstationen für die Gestelle in einer langen Reihe aufgebaut. (Foto) Gleichzeitig konnten der Wäscher und die Säuretanks in dem bereits fertig gestellten Auffangbecken aufgestellt werden. (Foto)

Auch die Großbehälter für die Vorbehandlung sind bereits eingetroffen, sie müssen jetzt noch in der Betontasse der Feuerverzinkerei aufgestellt werden. (Foto)

Neben den Arbeiten an der Feuerverzinkerei schreitet auch der weitere Ausbau des Kompetenz Zentrums zügig voran, so zum Beispiel die Installation der Heizungsanlage.

 

 

September 2009

Am Samstag, den 26. September 2009, präsentierte sich das neue OBO Kompetenz Zentrum Metall bei einem Tag der offenen Tür. Alle OBO Mitarbeiter und Ehemalige konnten sich vor Ort über den Stand der Baustelle und den Fortschritt der Arbeiten informieren. (Foto)

Während die Arbeiten an der Außenhülle schon fast vollendet sind, läuft innen der Einbau der Feuerverzinkerei auf Hochtouren: Die Besucher konnten den Bereich der zukünftigen Stahlvorbereitung bereits im Rohbau bestaunen: Auf einer massiven Betontasse erhebt sich das imposante Stahlgerüst für die spätere Wand. (Foto)

Alle Werkstücke werden später vollautomatisch an Deckenschienen, sogenannten Monorails, transportiert. Diese Monorails und deren Wartungsstege sind bereits fertig montiert. (Foto) Eine technische Raffinesse sind die Drehweichen an den Endpunkten der Monorails. (Foto)

Die Besucher konnten sich aber nicht nur über die Feuerverzinkerei informieren, sondern über alle Bereiche, die zukünftig im neuen Kompetenz Zentrum Metall beheimatet sein werden – ein besonderer und informativer Tag für alle Beteiligten.

 

 

August 2009

Am 04. August 2009 war es so weit: Der Abschluss der ersten Bauphase des neuen Kompetenz Zentrums Metall der Firma OBO BETTERMANN konnte mit einem großen Richtfest gebührend gefeiert werden. Strahlender Sonnenschein, blauer Himmel und ein prächtiger Richtkranz begrüßten die ca. 400 geladenen Gäste. (Foto)
Der Höhepunkt der Feier war die Festrede des Bundesaußenministers und SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier. Er würdigte besonders die herausragende Investition in die Zukunft durch ein regionales, familiengeführtes Unternehmen. (Foto)

Großen Anklang fand die markante, am OBO-Design orientierte Außenhülle des Kompetenz Zentrums. Sie wurde als innovative Industriearchitektur des Traditionsunternehmens gelobt. (Foto)
Natur trifft Stahl: Das blühende Mohnblumenfeld bot eine schöne Kulisse für das zukünftige Kompetenz Zentrum. (Foto)

 

 

Juli 2009

Mit zwei großen Baukränen wurde im Juli noch am Aufbau und der Konstruktion des mit über 15 m wesentlich höheren Baukörpers der Feuerverzinkerei gearbeitet, die eine absolute Hightech-Industriehalle im gesamten Baukörper darstellt.
Höchste Toleranzanforderungen an die Durchbiegung der tragenden Dachkonstruktion aus Stahl mit nur maximal 2,0 mm geben hierzu ein Beispiel. Aber die zukünftige Präzisionstechnologie der Fördertechnik macht das notwendig. (Foto)

Dann, nach Demontage und Umsetzen des ersten Krans und Aufsetzen der Kaminanlage, wird die Aussenhülle aus Schall- und Wärmeschutzgründen mit Fassadentechnologie aus Kassettenblechträgern und Siding-Aussenpaneelen verkleidet. (Foto)

 

 

Juni 2009

Nachdem die große Filteranlage (immerhin 8 m hoch) als Anlagenteil der neuen Feuerverzinkerei durch die offene Dachkonstruktion gehoben und aufgestellt wurde, beginnt umgehend der Stahlbau dieses Gebäudeteils. Laufschienen und Drehweichen der Anlagentechnik wurden eingebaut.
Und selbst hierbei kann man fast schon kunstvolle Details entdecken (Foto). Der innere Ausbau hat ebenfalls begonnen. Die neuen Betriebsbüros der Gitterrinnenfertigung entstehen und lassen die Dimension der großen Halle erahnen. (Foto)

Aber auch an der Hülle tut sich was. Gut erkennbar die strukturierte Fassade in hoher schallschluckender und wärmegedämmter Ausführung. (Foto)
Dahinter stehen aber auch Menschen - das Bauteam aus OBO Mitarbeitern und Planern im Baubüro bei einer wöchentlichen Besprechung. (Foto)

 

 

Mai 2009

Die Dimensionen (300 m Länge und 100 m Breite) der neuen Halle sind im Betongerippe der Fertigteile erkennbar.

Gleichzeitig haben die Fassadenarbeiten an der Südwand und auf dem Dach begonnen. Zur Sicherung sind Netze unter die Betonträger gespannt. Im Bereich der Feuerverzinkerei sind die ersten Betonflächen betoniert für die Aufstellung der großen neuen Filteranlage.

 

 

April 2009

Eine neue Kulisse vor dem Rheinkalk-Werk ist entstanden. Wie moderne Stelen-Skulpturen stehen die Stahlbetonstützen ca. 8 m hoch in den ersten beiden Baufeldern und ca. 11 m hoch im Bereich der neuen Feuerverzinkerei in den Himmel. Ein Spezialtiefbaugerät setzt jetzt Rüttelstopfsäulen unter den Fundamentbereichen der nördlichen Baufelder ab. Die neue Erschließungsstraße ins Ohlgelände ist mit der ersten Tragschicht teilweise fertig asphaltiert und stellt die Logistik zur Baustelle sicher.

 

 

März 2009

Bedingt durch ständigen Regen und Schneefall des ausgerechnet langen Winters in diesem Jahr erweisen sich die Gründungen nach dem Abschalten der Pumpen und dem steigenden Wasser besonders schwierig. Nur durch ausschließlich hierfür angelegte Brunnen sind die Wassermengen auf der großen Fläche und den verdichteten Boden in den Griff zu bekommen. Aber die ersten Gründungssohlen für die Fertigteilstützen entstehen Tag für Tag und die ersten Stützen werden bereits aufgestellt.

 

 

Februar 2009

Nachdem das Schotterplanum fertiggestellt ist, kann der Vermesser beginnen und die Achsen der 6 x 21 Hauptstützenreihen einzumessen und die Aushubfelder für die Stützenfundamente auf der riesigen Fläche zu markieren für die nachfolgenden Aushubarbeiten im südlichen Baufeldbereich.

 

 

 

Januar 2009

Das Herrichten der ca. 40.000 qm großen Schotterflächen mit vorher verbesserter Bodentragfähigkeit durch Kalk-Einbringung schreitet zügig voran. Fast 1.000 t Kalk wurden in den weichen Boden eingefräst und verdichtet. Darüber entstand mit einer Schichtdicke von 0,40 m das tragende Schotterbett. Das Wetter wechselte sehr stark und es wurde regnerischer, so dass für die Bauarbeiten schwierigere Bedingungen entstanden.

 

 

Dezember 2008

Mit dem Aufstellen des Bauschildes, der Offenlegung der Kanalanschlüsse und Neuverlegung im Einmündungsbereich Fischkuhle und dem Einzäunen des Geländes schritten die Arbeiten auf den Jahreswechsel zu. Die ersten Berichte in der örtlichen Presse erschienen. Nach Einstellen der Wasserförderung durch die Stadtwerke konnte nun das gesamte Gelände bearbeitet werden und ca. 15.000 cbm Mutterboden wurden abgeschoben. Teilweise wurde im Scheinwerferlicht gearbeitet. Den Früh- und Spätschichten bot sich ein fast gespenstisches Bild. Schlag auf Schlag wurden Sattelaufleger mit Schotter herangefahren.

 

 

November 2008

Nach den Demontagen der Lagerhallen und des Gebäudes ‚Steinmetz-Köster’ auf dem eigenen, bisherigen Betriebsgelände startete Fa. Marsch aus Dortmund mit den Tiefbauarbeiten, wie Verlegung des bisher verrohrten Hüingser Baches und weiterer wichtiger Versorgungsleitungen an gleicher Stelle.

Der Wandel von Ackerland zu einem hochwertigen Betriebsgelände zeichnet sich ab.

 

 

Sommer 2008

Das Gelände ‚Im Ohl’ oder ‚Südlich der Fischkuhle’ noch in landwirtschaftlicher Nutzung, geprägt nur vom Werk Rheinkalk in der Ferne .






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